Behinderung

Pandemie

Mein Unverstehen kommt ins Schleudern, wir richten uns häuslich ein.

Alles ist gut, macht euch keine Gedanken – die mache ich mir schon selbst! Aus den verschiedenen Bücherschränken der Umgebung habe ich mir Lesestoff besorgt. Die Junioren wollen meine Aufmerksamkeit nicht. Okay, dann bekommen sie diese auch nicht. Jetzt sollte nur noch die Lesebrille aus der Versenkung auftauchen, der Tee ist bereitet, dicke Socken sind angezogen, die Herrschaften haben ebenso ihr Zeugs, dann, tja dann stört mich hoffentlich nichts mehr!

Kuddelmuddel

nicht mein Text

Verunsicherung

Die alten Landkarten und Pläne, die uns bisher begleitet haben, geben keine Orientierung mehr für Landschaften, die wir zukünftig bewohnen, und Meere, auf denen wir segeln werden. Denn wir leben wohl zum ersten Mal in einer Gegenwart, in der wir nicht mehr wissen können, wohin die Reise führt. Oder, wie der Soziologe Helmut Rosa glaubt: „Die kulturelle Krisenerfahrung liegt in dem gleichzeitigen Verlust einer referenzstiftenden Vergangenheit und einer sinnstiftenden Zukunft.“ Können uns heute wirklich weder Tradition noch Hoffnung helfen, wenn wir Orientierung suchen für die Gegenwart? Ich bin mir nicht sicher.

Petra Heilig (ich weiß leider nichts über sie)

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Wie heißt es so schön: auf Sicht leben! Im Hier und Jetzt! Hier im jetzt herrscht der Pandemiekoller. Meine Junioren wollen raus. Etwas erleben – nicht nur langweilig daheim herumsitzen. Meine Aufgabe ich diffizil – ich darf/muss sie bei Laune halten!