Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

8 Gedanken zu „der Wind weht“

  1. mo sagt:

    Ach Mensch!

  2. Gudrun sagt:

    Es tut mir so leid, was mit Carsten passiert. Vielleicht ist aber Ruhe bewahren gerade richtig. Ich weiß, dass das schwer ist und für dich als Mutter ganz besonders. Am liebsten würde ich dich jetzt einfach mal in den Arm nehmen unf fest halten.

    1. piri ulbrich sagt:

      Was soll es bringen, Ruhe zu bewahren? Die Arbeit macht niemand anderes und Carsten kann es nicht alleine. Ich verstehe jetzt nicht, was du sagen willst.

      1. Gudrun sagt:

        Ach, es war ein Fehler zu schreiben.Ich wollte nur sagen, dass es schlimm ist, dass ich in solchen Momenten oft panisch werde und das würde am Ende keinem gut tun. Vielleicht ist deine Pastorenfreundin ein Ruhepol.
        Liebe Petra, lösche es wieder weg, was ich geschrieben habe. Wir verstehen uns offensichtlich nicht und ich möchte genau das gar nicht. Ich werde wieder gehen und ganz leise die Tür zumachen.

        1. piri ulbrich sagt:

          Schade, dass wir aneinandervorbeireden. Vermutlich meinen wir dasselbe.

        2. Gudrun sagt:

          Davon bin ich überzeugt.

      2. Paula sagt:

        Das ist ein Beispiel, wie Du, Piri, etwas Nettes wörtlich nimmst. Natürlich ist es immer besser Ruhe zu bewahren als sich aufzuregen, damit die Situation nicht noch schlimmer wird, als sie ohnehin schon ist. Aber manchmal geht das eben nicht. Das ist doch nicht schlimm!
        Und Deine Pastorenfreundin ist nun wirklich sehr speziell, wenn man sie nicht kennt. Die meint es zwar gut, merkt aber nichts.

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