Ich wohne gern allein in mir. Hin und wieder freue ich mich über Besuch. Und zu Dir hinüber würde ich sogar eine feste Brücke bauen.
Diejenige, für die diese Zeilen bestimmt sind, wird es erkennen! Ich denke allerdings – und das ist ganz neu für mich – dass ich viel mehr, als nur eine Brücke bauen könnte. Es liegt an mir, ich habe mein Misstrauen hinterfragt und festgestellt, dass es (oft) total unnötig ist.
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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25. Januar 2026 23:17 — 23:17
Ui, starke Sache!
26. Januar 2026 9:03 — 09:03
Weißt du was? Ich bin sehr stolz auf mich.
26. Januar 2026 20:10 — 20:10
Das darfst Du mit Fug und Recht sein!
Leute mit Misstrauen hinterfragen dasselbige selten, graben sich eher noch mehr darin ein. Was nix besser macht.
26. Januar 2026 16:16 — 16:16
Und?! Hat Dich diejenige erkannt?
Ich habe ein paar meiner besten Freunde und Freundinnen über die Bloggerei gefunden; und es tut mir so gut, dass da draußen Leute sind, die an mich denken.
26. Januar 2026 19:40 — 19:40
Ja, sie hat mich erkannt – nur übers bloggen habe ich sie nicht kennengelernt. Sondern ganz real über die Bürgerstiftung. Sehr froh bin ich darüber.
27. Januar 2026 18:29 — 18:29
Das freut mich für dich.