Behinderung, Gedanken, Kuddelmuddel

am Ende des Tages

Ein klitzekleines Wunder ist passiert! Carsten hat in der Werkstatt gut gegessen, kein einziges Mal gespuckt und ausreichend getrunken. Ich freue mich sehr, weiß aber auch, dass das nur eine Momentaufnahme ist. Doch – alles wird gut! Ganz bestimmt. Vielleicht ist auch bald eine Entspannung ganz nah. Wer weiß?

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „am Ende des Tages“

  1. B sagt:

    Ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ich drück die Daumen, dass es so weiter geht.

  2. Verwandlerin sagt:

    Das freur mich sehr!

    1. Christel sagt:

      Kein einziges Mal gespuckt hört sich so gut an.
      Ich denke oft an Euch und begleite Euch indem ich hier lese.

      Morgens lese ich immer noch häufig das Morgengebet von dir.

      Liebe Grüße

  3. piri ulbrich sagt:

    Das, was Carsten isst, müsst ihr euch so vorstellen; dass er 3Löffelchen Gemüse isst und alle sagen: wow, das ist ganz schön viel! Ausreichend ist es immer noch nicht – wird es auch lange nicht sein!

  4. freiedenkerin sagt:

    Das wünsche ich euch so sehr, dass nun eine langfristige Entspannung eintreten möge!

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