Quasselstrippen

… und keine Draußenzeit!

Es ist einfach viel zu ungemütlich – endlich der Jahreszeit entsprechend nicht mehr so sommerlich warm. Dafür sind die Junioren sehr redselig und quatschen ohne Punkt und Komma. Als ob sie gegen den Regen reden wollen…

… ihr merkt, ich bin ein bisschen stummer, vielleicht nicht unbedingt ruhiger, aber zu sagen habe ich nichts. Noch immer schlafe ich viel, friere und hab vermutlich auch Fieber. Ich messe nicht. Was bringt es mir? Ich schone mich ja schon! 

12:20 Uhr – Wie ist das mit dem Nachdenken? Carsten hat eine Erklärung: „Das sind Philosophen, die auch darüber nachdenken, warum ein Pups stinkt und der andere nicht!“

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Allgemein, Behinderung, Gedanken

3 Kommentare

  1. So ein Philosoph ist er vermutlich selber?!

    Dir wünsche ich weiter soviel Schonung wie geht und baldige Genesung.

  2. Hauptsache, nicht zu viel grübeln. Viel quatschen hilft dabei. Gute Besserung dir!

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