Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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Das „Chancenlos“ – Das ist ein schönes Wortspiel, das zwei Lesarten dieses Gedichtes eröffnet.
Dass überhaupt mitgespielt wird in dieser „Lebenslotterie“, ist etwas eher Zufälliges, Beiläufiges. Nicht unbedingt Angestrebtes. Und auch im „unverhofft“ ist wieder dieses „Zweigesichtige“, wie es auch im „Chancenlos“ steckt: es kann ein eher neutrales „unerwartet“ bedeuten oder aber es trägt Hoffnung in sich. Insgesamt scheint Letzteres wahrscheinlicher: also dass es sich um ein Los handelt, das Hoffnung birgt.
Ganz wunderbar hast Du auf eine mich begeisternde Weise mit ganz wenigen Worten alles komponiert, was Leben bedeutet, in all seinen Zufällen und Möglichkeiten.
Herzliche Grüße, C Stern
17. April 2024 9:30 — 09:30
Das „Chancenlos“ – Das ist ein schönes Wortspiel, das zwei Lesarten dieses Gedichtes eröffnet.
Dass überhaupt mitgespielt wird in dieser „Lebenslotterie“, ist etwas eher Zufälliges, Beiläufiges. Nicht unbedingt Angestrebtes. Und auch im „unverhofft“ ist wieder dieses „Zweigesichtige“, wie es auch im „Chancenlos“ steckt: es kann ein eher neutrales „unerwartet“ bedeuten oder aber es trägt Hoffnung in sich. Insgesamt scheint Letzteres wahrscheinlicher: also dass es sich um ein Los handelt, das Hoffnung birgt.
Liebe Grüße, Andrea
18. April 2024 18:33 — 18:33
Dankeschön für diese schöne Analyse!
18. April 2024 9:55 — 09:55
Ganz wunderbar hast Du auf eine mich begeisternde Weise mit ganz wenigen Worten alles komponiert, was Leben bedeutet, in all seinen Zufällen und Möglichkeiten.
Herzliche Grüße, C Stern
18. April 2024 18:34 — 18:34
Es freut mich, dass dich das kleine Gedicht begeistert.