Am Samstag ist von meiner Freundin die Enkeltochter auf die Welt gekommen und der Papa von der Welt gegangen.
Wiebke fragt mich heute Morgen: „Wie das wohl ist, wenn man morgens aufwacht und ist tot?“ „Wenn man tot ist, wacht man nicht mehr auf,“ entgegnet Carsten, „aber die kleine J. hat die Seele ihres Uropas gekriegt und so ist das immer auf der Welt! Jemand stirbt, jemand anderes wird geboren.“ Mein Part war nur noch zu sagen: „Das ist der Lauf der Welt!“
10. Februar 2026 9:23 — 09:23
Freud und Leid liegen oft so dicht beieinander.
10. Februar 2026 9:27 — 09:27
Ja, in vielen Familien ist es so, dass, wenn ein Mensch geht, ein anderer kommt.
10. Februar 2026 10:17 — 10:17
Eigentlich wollte ich gar nicht darauf hinaus, dass Menschen geboren werden und sterben, vielmehr wollte ich die Logik meiner Junioren aufzeigen! 😉
10. Februar 2026 10:48 — 10:48
Ein schöner Gedanke, dass die Seele des Uropas jetzt in dem Neugeborenen weiterlebt.
10. Februar 2026 20:33 — 20:33
❤️
13. Februar 2026 0:00 — 00:00
Ich sehe es wie Carsten. Aber Wiebkes Frage gibt mir zu denken.
13. Februar 2026 10:16 — 10:16
Wiebkes Frage ist wahrscheinlich genau die, die uns alle umtreibt!