Kuddelmuddel

warten

Warten ist schwer, wenn man nichts machen kann.
Abwarten, was kommt.
Wann war die Operation?
Wie ist sie verlaufen?
Wer sagt mir Bescheid?
Warten ist schwer.
Mich macht es kirre.
Die Frau des Freundes ist nicht erreichbar.
Ist das ein gutes Zeichen?
Hoffentlich!

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Mir sollen jetzt erst einmal Augentropfen helfen – wer‘s glaubt. Aber ich lasse mich drauf ein.

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

2 Gedanken zu „warten“

  1. Paula sagt:

    Das Mitleiden hilft überhaupt nicht, auch das Mitfühlen nicht. Ich würde versuchen, nicht an den Freund zu denken, seine Frau ist bestimmt so viel wie möglich in der Klinik. Kümmere Dich lieber um Dich selbst, Du brauchst all Dein Mitgefühl und Deine Kraft für Dich selbst!

    1. piri ulbrich sagt:

      Momentan ist der Freund im Fokus. Es wird auch wieder anders werden – ich leide nicht mit, das bringt ihm und mir nichts. Ich denke an ihn.

      Den Film von Hape Kerkeling haben wir auch gesehen – hat mich sehr nachdenklich gemacht. Aber auch das; eben mal ins Kino gehen ist bei mir auch nicht drin. Welches Kino hat schon morgens auf?

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