Gedanken

ohne

Alles kommt, wie es sein muss.
Es gibt keinen Zufall, es gab ihn noch nie.
Leben ist Bestimmung.
Jedes Leben.
Mit jedem Neuanfang, mit jeder Geburt stirbt etwas.
Weil es ohne Tod kein Leben gäbe.
Weil die Unendlichkeit auf uns wartet?
Wir verschwinden bloß in schwarze Löcher
——— und werden als leuchtender Stern wieder geboren!
Einmal, irgendwann.

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

7 Gedanken zu „ohne“

  1. Christel sagt:

    Ich denke – die Menschen die vor uns sterben gehen und voraus. Die Frage ist wohin gehen sie? meine Hoffnung ist: wir sehen uns alle wieder , denn ich kann mir nicht vorstellen, dass mit unserem Leben auf dieser Welt alles vorbei ist.
    Gut, dass dass keiner weiss wann es ist und wie es weitergeht.

  2. christine b sagt:

    das hoffen wir zumindest! es ist durchaus vorstellbar!

  3. mijonisreise sagt:

    Energie verschwindet nicht, sie ändert lediglich ihren Zustand …

    1. piri ulbrich sagt:

      Sag ich doch – schwarze Löcher!

      1. mijonisreise sagt:

        Na ja, das wäre ein möglicher Zustand

  4. Paula sagt:

    Wenn alles im Leben Bestimmung wäre, welche Bedeutung hätten dann Entscheidungen, die Wahl ob ja oder nein, dieses oder jenes, die menschliche Vernunft, die Verantwortung für eigene Entscheidungen und auch für eigene Fehler? Natürlich gibt es Zufälle, auf die man dann reagieren muss. Das mit der Bestimmung halte ich für unverantwortlich und falsch und öffnet Tür und Tor für kritiklosen Glauben.

    1. piri ulbrich sagt:

      Wer oder was bestimmt hat, meiner Meinung nach, nichts mit nicht entscheiden zu tun. Wir bestimmen doch selber – in gewissen Grenzen – was wir tun wollen. Nicht alles haben wir in der Hand, manches müssen wir hinnehmen und manches können es ändern. Aber im großen und ganzen ist doch ein einzelner nichts! Wir sind Individuen in der Masse.

      Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und kann sich nicht auf die Gnade eines anderen verlassen – sei es Gott oder jemand anderes. Wir sind kein Vieh, das zur Schlachtbank geführt wird und sich auch noch darüber freut!

      Ich bin Agnostikerin – Morgengrüße aus dem dunklen Dorf.

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