noch Zeit für Kaffee

Ganz alleine für mich! Ohne Blogs zu lesen, denn momentan geht mir so manches durch den Kopf und das ist absolut konträr. Diesen Sommer sterben mehr Menschen in meinem Umfeld, als mir lieb ist. Es dünnt sich aus.
Kaffee – und dann ran an den Speck. 

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13:05 Uhr – Warum habe ich nur immer diese Angstattacken? Und ich habe eigentlich (überflüssig, dies eigentlich) keinen Grund dazu. Dem Kerle geht’s gut, dem Töchting sowieso, die Junioren fahren am Montag in den Urlaub nach Holland, wir haben keine finanziellen Sorgen, Ich kann helfen und uns wird geholfen. Dennoch bebt‘s* in mir!

* … damit kann ich umgehen, wenn nur das Herzrasen nicht wäre.

 

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Allgemein, Gedanken

7 Kommentare

  1. Das kenne ich wohl, auch nach urlanger Therapie, es wurde einem wohl in eine nicht vertrauensvolle Wiege gelegt von unglücklichen Wesen, da hilft nur immer wieder ein gewisses Selbstbetüttelungsprogrämmchen, salopp gesagt!

    • Auch mich selbst betüddeln fällt mir schwer. Bedüddeln ist etwas Wunderbares. Solange es nicht zur Gewohnheit wird. Denn dauerhaft kann das ziemlich anstrengend werden!

  2. Geht mir leider genauso

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