Gedanken, Kuddelmuddel, Musik

Kindermusik

Denn ich war noch Teeny als Jim Morrison 1971 starb! Gestern auf Arte gab es einen Bericht über seine letzten Tage in Paris.


When people ask: Beatles or Stones? I say The Doors.

Diese legendäre Platte steht bei mir im Gästezimmer, allerdings ohne Plattenspieler – der ist woanders und leider fehlen Boxen und ein Steuergerät. Ich war in Paris am Grab und habe eine Rose draufgelegt. In der Metro wurde mir dann mein ganzes Geld gestohlen. Den Dieb hatte ich bemerkt und wir sind hinter ihm hergerannt, in die Hand hat er mir 4 Geldbörsen gegeben. Alle ohne Geld. Immerhin waren alle Ausweispapiere noch da. Sprit reichte bis zur Grenze, Essen nicht und von Paris habe ich nicht mehr viel gesehen!

Veröffentlicht von piri

✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ✨ Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank!

4 Gedanken zu „Kindermusik“

  1. Frau Lakritz sagt:

    Was für ein Abenteuer! An seinem Grab war ich auch, aber die Rose habe ich auf Edith Piafs Grab gelegt 😉

  2. monsieurquirit sagt:

    Ich war Ende der 80er Jahre mit einer Schülergruppe in Paris. Einige wollten zum Grab von Jim Morisson. Ich wunderte mich, dass sie ihn noch kannten. Wir hatten das mit der Großstadt und der Metro etwas geübt, sie kamen alle aus einer ländlichen Gegend. Da sagte ich, dass wir uns da treffen, sie mussten alleine (in Gruppen) hinfinden. Keiner ging verloren.

    1. piri sagt:

      Ich glaube Jim Morrison ist heute noch nicht vergessen.

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