Veröffentlicht von piri

✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ✨ Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank!

9 Gedanken zu „denk mal“

  1. wildgans sagt:

    Gut so.

  2. Christel sagt:

    Mir gefällt das was du geschrieben hast. Noch besser gefällt es mir ohne das Wort leider.

    1. piri sagt:

      Ich hab’s gestrichen.

  3. Caro sagt:

    Genau richtig so! Auch mit dem durchgestrichenen „leider“.

  4. Frau Lakritz sagt:

    Das it ok! Du bist nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere dich haben wollen!

  5. Ursula sagt:

    Gerade mit dem durchgestrichenen Wort ein sehr cooles Gedicht.

  6. Gerel sagt:

    Recht so!!!

  7. C Stern sagt:

    Dein Gedicht bildet genau das ab, was sooft erwartet wird, wenn wir dazu aufgefordert werden: „Denk mal drüber nach“, darin schwingt sehr häufig mit „und dann tu, wie ich es meine / sage / rate …“ Das Ergebnis, eine Entscheidung, eine Handlung werden also schon indirekt mit Worten vorgegeben.
    Um Folge zu leisten, sind wir nicht auf der Welt. Wir sind da, die Wege zu gehen, die wir für richtig halten und für die wir gerüstet sind. Ratschlägern gehe ich gerne aus dem Wege, gefragte Tipps nehme ich dankend an. Was ich dann damit mache, ist meine Sache …
    Feine Worte in Form gegossen hast Du für etwas, was wir sooft erleben, liebe Petra!
    Liebe Grüße, C Stern

  8. Frau Frogg sagt:

    🙂 Recht so! Mitsamt dem gestrichenen „leider“!

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