Gedanken

am Morgen

Sind meine Worte von gestern Abend zu selbstbewusst? Oder warum holen sie mich heute Morgen so ein?  Ich schaffe es – natürlich. Aber schaffe ich es auch einmal ohne Bauchschmerzen und Magengrummeln?

Es heißt ja nicht, wenn ich sage, dass ich belastbar bin, dass ich dennoch nicht doch manchmal verzweifle. Aber liegen bleiben gilt nicht. Weitermachen, immer wieder, immer wieder weiter machen.

… auch wenn ich Angst habe – aber wahrscheinlich gerade deswegen!

Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas Gutes tun!

 

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

7 Gedanken zu „am Morgen“

  1. wildgans sagt:

    Könnte man in ein feines Nadelmäppchen sticken: Weiter weiter weitermachen…
    (Nur so ein Einfall, damit ich nicht nur klicke, sondern auch bisschen sticke…)

  2. Ulli sagt:

    Liebe Petra, ja, die Angst lässt uns kurz atmen und das ist dann kontraproduktiv für die Kraft und die Freude.
    Zu selbstbewusst empfand ich deins von gestern Abend nicht, selbstbewusst, ja und das darf/soll sein!
    herzliche Grüße, Ulli

  3. jule sagt:

    Was du leistest, das muss erst mal jemand nachmachen.

    1. Pad sagt:

      Niemals, ich will auch noch ein Leben haben und mich nicht 24 Stunden um Pflegebedürftige kümmern müssen!

      1. piriulbrich sagt:

        Zu deinem Glück brauchst du es auch nicht machen – aber es entgeht dir was. Denn Leben ist nicht einseitig gut oder schlecht!

        1. Pad sagt:

          Mir entgeht nichts, da ich es einige Jahre gemacht habe, mich selber bzw meine eigene Gesundheit sehr vernachlässigt habe, da ich dachte, nur ich könne den Menschen pflegen und ich habe mein eigenes Leben vergessen.

          1. piri ulbrich sagt:

            Dass du dein eigenes Leben vergessen hast, ist schade – alles gut – ich will niemanden etwas aufdrängen. Wir können nur unser eigenes Leben leben – jeder sein eigenes und das so gut es geht!

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