Oweia, mir ist die Leichtigkeit abhanden gekommen.
Wo muss ich suchen, sie wieder zu finden? Was ich nicht sehen will, sind Plattitüden und Unsichtbarkeiten – davon gibt es schon genug, die brauche ich nicht auch noch zu meiner Verstocktheit.
Nur die heliumgefüllten Luftballons – frei in den Himmel schwebend – die möcht‘ ich wieder einfangen. Am besten noch vor dem Schlafengehen.

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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27. März 2019 21:57 — 21:57
schauma: https://youtu.be/RFcGvmFtR-s
❣️
28. März 2019 7:33 — 07:33
Oh, so schön!
27. März 2019 23:38 — 23:38
Alles hat seine Zeit – klar, eine Platitüde, doch stimmt es trotzdem: es gibt eine Zeit, ernst zu sein, und es gibt eine Zeit, los zu lassen. Ich drücke dich, wenn auch nur virtuell.
Martin
28. März 2019 7:27 — 07:27
Gemeinplätze, und nichts anderes sind Plattitüden, haben ihre Berechtigung – es steckt immer wenigstens ein Fünkchen Wahrheit drin.
28. März 2019 7:28 — 07:28
Genau.