Eine ganze Menge, auch Kinder- und Bilderbücher – diese vor allem vor! Aber etwas ist, dass ich nicht mehr alles glaube, was ich lese. Sollte man sowieso nicht, das habe ich von meinem Kind gelernt, als der Kerle noch viel, viel kleiner war, als er heute noch ist! Ganz besonders glaube ich Sachen nicht, von denen der oder die Autorin hoch und heilig verspricht, dass sie nur die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählen – denn das ist meistens noch mehr erstunken und erlogen!
Vorhin habe ich von Drogen und die Abhängigkeit davon gelesen und mir gedacht, dass das ja eigentlich eine schöne Sache ist. Man kann in seiner Welt leben und muss keine Rücksicht nehmen – auf nix und neamand. Nur aufwachen sollte man nicht, das könnte fatal werden! Behördenbriefe lese ich nicht gerne – die wollen immer was von mir. Meistens, dass ich ihnen versichere, dass die Junioren noch leben und gut versorgt werden. Wie es ihnen geht, wollen sie nicht wissen und wie es mir geht schon drei mal drei nicht …
Alles gut! Wir sitzen auf der Terrasse und ich rede dem Töchting ihren Kakao in den Schlund. Der Kerle trinkt heute sogar Kaffee. Und gegessen? Gegessen haben sie beide noch immer nichts. Da hilft es auch nicht, das Raupenbuch vorzulesen – ganz abgesehen davon, dass sie es auswendig können.