morgens erster September

Meine Tasche hat keinen Platz für Heft und Stifte, ich trage eh schon schwer. Im doppelten Sinne. Es gibt keine Fotos und es wird keine geben. Der Tag beginnt mit Schuhe schnüren, gutem reichhaltigen Frühstück. Mein Kopf rattert, ich überdenke – manchmal tatsächlich übermäßig – und ich rede mit meiner Begleiterin offen und ehrlich, neugierig über Gott und die Welt.

Nebenbei komme ich mir selbst näher!

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Behinderung, Gedanken

7 Kommentare

  1. Wünsche Sonne ☀️ für einen schönen Herbstanfang. Und fröhliches Wandern.

  2. …..“neugierig über Gott und die Welt….“

    Das ist eine Redensart, ich weiß. Ich weiß überdies, dass es Tausende Götter und noch viel mehr gibt -> https://www.mythologie-antike.com/t1290-gotterwelt-und-pantheon-am-beispiel-griechische-mythologie

  3. Das klingt gut – viel Freude weiterhin!

    …wünscht Syntaxia

  4. Offen und ehrlich über Gott und die Welt zu reden tut immer gut.

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