Was macht man, wenn man nachts nicht schlafen kann? Gedanken wälzen? Oder lieber Quatsch?
Veröffentlicht von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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5 Gedanken zu „hier bin ich“
Kommentare sind geschlossen.
Violine sagt:
Witzig, Dein Beitrag! Pfiffig!
Kreativ werden, hätte ich jetzt auch gesagt. Besser als grübeln, das ohnehin zu nichts führt. Kreativität peppt das Leben auf. (Gibt ihm Kraft und gibt ihm Schwung.)
quersatzein sagt:
Süüüüssss!
Der Emil sagt:
Kreativ werden und Quatsch machen. (Bei mir entsteht da oft – ungezeigtes – Dada.)
Manchmal versuche ich auch, ein langweiliges Buch weiterzulesen, komme damit aber nicht weit …
Gudrun sagt:
Eine schöne Geschichte ist das. Über sie habe ich mich jetzt richtig gefreut. Danke.
C Stern sagt:
Liebe piri, über Deinen Beitrag freue ich mich sehr! Schon zweimal reingehört.
Danke! Herzliche Grüße!