Gedanken

es beschäftigt

Weinbergmauer

Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf. | Siddhartha Gautama

Es heißt auch: Liebe deine Feinde, wenn sie nicht deine Freunde sein können! Oh nein, so weit möchte ich nie gehen müssen. Aber eine friedliche Koexistenz sollte doch möglich sein. Leben und leben lassen. Man muss ja nicht miteinander leben. Wenn das nicht möglich ist, dann geht jede*r eigene Wege und lässt die andere*n in Ruhe. Anfeindungen lohnen nicht – gestern hat mich diese Emily schon sehr beschäftigt. Heute ist heute und heute ist Sonntag. Am Abend gehen wir auf ein Osterkonzert.* Darauf freue ich mich sehr. Die Laune lasse ich mir von Menschen, die mich nicht mögen ohne mich überhaupt zu kennen,  nicht kaputtmachen. Beschäftigen tut mich dennoch warum jemand so ist, wie er/sie ist.

* wenn ihr die Bilder durchklickt, könnt ihr den Kerle und das Töchting entdecken. 

Veröffentlicht von piri

✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ✨ Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank!

2 Gedanken zu „es beschäftigt“

  1. C Stern sagt:

    Liebe Petra,
    mit der Aufforderung, seine Feinde zu lieben, konnte ich auch noch nie etwas anfangen – denn es geht an einer Lebensrealität vorbei! Viel wichtiger war mir auch in meinem pädagogischen Beruf immer, Kinder darauf hinzuweisen, dass man nicht lieben muss, wen man nicht lieben mag und kann – aber, dass wir einander in unseren Verschiedenheiten akzeptieren sollen. Akzeptanz bedeutet, das anzunehmen, was ist – und dann damit auf friedliche Weise umzugehen. Und in manchem bedeutet das eben mitunter, jemandem auch einfach aus dem Weg zu gehen.
    Warum sich Menschen mit Kommentaren wie diesem, den Du nun auch öffentlich gemacht hast, an einem anderen Menschen so festkrallen, ist mir ein Rätsel. Ohne diese Person zu kennen: Es wirkt geisterhaft.
    Wenn ich mich mit dem, was in einem Blog zu lesen steht, nicht beschäftigen möchte oder diese Inhalte nicht meinen Haltungen entsprechen, dann lasse ich es sein. Warum ständig darauf hinweisen? – Warum diese eine Person das macht, kann ich nicht einsehen. Es bleibt Spekulation.
    Ich verstehe allerdings, dass Dich das beschäftigt, ich kenne das auch von mir. Ich erinnere mich allerdings immer öfter selbst daran, dass ich solchen Menschen, die mich mit ihren Aussagen kränken, keine Macht mehr über meine Befindlichkeiten einräumen möchte. Dann haben sie erreicht, was sie vermutlich wollen – und dieses Ziel gönne ich solchen Herrschaften einfach nicht!

    Osterkonzert, wie schön!
    Ich wünsche Euch einen genussvollen Abend,
    ganz liebe Grüße, C Stern

  2. piri sagt:

    Danke für die Konzertwünsche, das wird toll. Wir kennen die Sänger! Und warum jemand hier mitliest der/die mich offensichtlich nicht leiden kann, verstehe ich auch nicht.

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