„Weißt du was Mama, wenn ich jetzt immer schlechter sehen kann, dann muss ich eben gucken, dass ich gut höre!“
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Veröffentlicht von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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Carsten klingt nach einem Kind, das die Welt mit entwaffnender Logik repariert. Charmant, pragmatisch und komplett überzeugend – als hätte es die Gebrauchsanweisung für Resilienz im Kinderzimmer gefunden.
Nun gehöre ich ja zu den Leuten, die von Geburt an sehr wenig sehen. Wie das richtige Sehen ist, weiß ich daher nicht. Dass beim Interagieren mit der Außenwelt die anderen Sinne etwas mehr arbeiten müssen, ergibt sich dann quasi automatisch. Ich hab in dieser Sache viel Glück gehabt. Doch es gibt auch Augenerkrankungen, die sich negativ aufs Gehör auswirken. Hier wäre das Usher Syndrom zu nennen. Gehört zu den Netzhauterkrankungen.
Martha, die Momente-Sammlerin sagt:
Das geht sehr ans Herz… Ich drücke euch mal aus der Ferne virtuell und ganz sanft.
Trude sagt:
Ein guter Vorsatz, dein Sohn ist wirklich schlau.
karfunkelfee sagt:
Er ist so unglaublich tapfer, Dein Sohn und so ein Kämpfer. Das hat er von Dir.
Ich denk an Euch!
Liebe Grüße von Amélie
Anne Seltmann sagt:
Liebe piri…mir fehlen grad die Worte…
Carsten klingt nach einem Kind, das die Welt mit entwaffnender Logik repariert. Charmant, pragmatisch und komplett überzeugend – als hätte es die Gebrauchsanweisung für Resilienz im Kinderzimmer gefunden.
Liebe Grüße
Anne
piri sagt:
Liebe Anne, ich wünschte, du könntest Carsten kennen lernen – er ist nämlich einfach spitze und ich glaube, ihr würdet euch sehr gut verstehen.
Sonja sagt:
Wenn einer der Sinne schwindet, erstarkt dafür ein anderer, super geschlussfolgert!
Margrit sagt:
Gute Idee, lieber Carsten, mit den Ohren gucken.
piri sagt:
Genau, deswegen fand ich diesen Satz auch so schön.
IMT sagt:
Was für ein großartiger Satz – echte Anpassungskunst! Wenn das Leben eine Tür schließt, öffnest du halt das Ohr. Du bist großartig, Carsten!
Peter Bachstein sagt:
Nun gehöre ich ja zu den Leuten, die von Geburt an sehr wenig sehen. Wie das richtige Sehen ist, weiß ich daher nicht. Dass beim Interagieren mit der Außenwelt die anderen Sinne etwas mehr arbeiten müssen, ergibt sich dann quasi automatisch. Ich hab in dieser Sache viel Glück gehabt. Doch es gibt auch Augenerkrankungen, die sich negativ aufs Gehör auswirken. Hier wäre das Usher Syndrom zu nennen. Gehört zu den Netzhauterkrankungen.
piri sagt:
Mach mir doch nicht zusätzlich Angst und bedenke, dass mein Sohn kognitiv eingeschränkt ist.