Gedicht, Musik

Der Narr

Ein alter Narr mit weißem Haar
stand in der Ecke stumm
und starrte auf den Rosenstrauß
um ihn der Liebsten zu schenken.

Ein alter Narr im stillen Haus
wollt‘ gehen in die Welt
dacht‘ an die lachendschöne Frau
und — wurde nicht bestellt!

©petra ulbrich

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

6 Gedanken zu „Der Narr“

  1. Ulli sagt:

    mag ich!

    1. piri ulbrich sagt:

      O danke

  2. Paula sagt:

    Wie traurig, und wie schön die Geschichte mit den Rosen, so liebevoll und aufmerksam von Deinem MamS.

  3. mijonisreise sagt:

    Geht zu Herzen …

  4. Christin v.Margenburg sagt:

    macht nachdenklich ..
    traurig schön
    deine worte

    danke

    Christin

  5. wildgans sagt:

    Er hat dich sehr geliebt!
    🙂

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