Kategorie: Gedanken

Tenzin Gyatso

Alle unglücklichen Menschen sind unglücklich, weil sie nach dem eigenen Glück streben. Alle glücklichen Menschen streben dagegen nach dem Glück der anderen.

In drei Tagen wird der 14. Dalai Lama 90 Jahre alt. Gestern habe ich in meinem Leib- und Magensender gehört, dass es auch einen 15. Dalai Lama geben wird und die Suche nach ihm begonnen hat. Terzin Gyatso war 2 Jahre alt, als er auserkoren wurde dies Amt zu bekleiden. Da war der vorherige Dalai Lama schon tot. Seit 1940 – also schon eine halbe Ewigkeit ist dieser alte weise Mann nun im Amt.

So viel Klugscheißerei sollte für heute reichen. Denn das, was ich sonst zu erzählen hätte, wäre der Bericht einer Flussfahrt mit sehr vielen Stromschnellen.

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18:46 Uhr – unboxing news – ein Thema richtig gut beleuchtet!

Im Dunkeln

Denn die einen sind im Dunkeln
Und die anderen sind im Licht.
Und man siehet die im Lichte
Die im Dunkeln sieht man nicht.

Bertolt Brecht

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Wir sind wieder oben und es (das Wetter) hat abgekühlt. In der Nacht fielen dreiundvierzig Tropfen, jetzt ist es bedeckt, aber der Himmel klart schon wieder auf. 

Als ich das Töchting hochtrugt, bin ich kurz gestrauchelt. Zum Glück ist meine Körperbeherrschung gut – es ist nichts passiert. Was hätte sein können, mag ich mir gar nicht ausmalen. Dass ihr euch das nicht vorstellen könnt, ist mir bewusst – ich wollte es nur erwähnen!

Medizin

Ein wirksames Heilmittel gegen Angst ist Milde.

Von wem das Zitat ist, weiß ich nicht – zumindest nicht von Seneca, dem es fälschlicherweise zugeordnet wird. Eigentlich ist es auch egal, denn milde mir selbst gegenüber bin ich leider nicht. 

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Diese Hitze verlangt einiges von mir ab: Die Junioren schlafen momentan in meinem Bett im Souterrain, ich auf einer Matratze – die superbequem ist – zu ihren Füßen. Der Weg dorthin ist es nicht. Dreizehn Stufen trage ich erst den Kerle runter, dann das nötige Equipment – sprich: Tablet, Kuscheltiere, Getränke etc. – dann nehme ich meine ganze Kraft zusammen und schnappe mir das Töchting und schleppe sie nach unten. Heute ist mir das erstaunlich leicht gefallen. Wenn das den ganzen Sommer so weitergeht, muss ich den Umweg über die Außentreppe nehmen – wären zwar mehr Stufen, aber ich könnte sie im Rollstuhl sitzend transportieren. Transportieren, wie sich das anhört? Nicht schön, gar nicht schön. Dieses Wort in Zusammenhang mit einem geliebten Menschen hört sich viel zu technisch und unmenschlich an. Aber bei 28°C Zimmertemperatur schlafen zu müssen, ist auch eines Menschen nicht würdig.

So bin ich doch milde und habe dennoch große Angst. Diesmal aber ist es eher Furcht. Ich fürchte, es nicht schaffen zu können, fürchte, dass meine Kraft nicht reicht. Fürchte gerade den kommenden Sommer!

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