… doch keinen Roman – dazu fehlt mir die Fantasie! Hier im Blog schreibe ich Leben. Meins, und das der Junioren. Sicher kein alltägliches, aber auch nichts weltbewegendes. Halt unseren Alltag, der manchmal vor Tücken nur so strotzt. Wenn ich etwas schreibe, dann schreibe ich tatsächlich sofort ins Eingabefeld – auch die Gedichte – manchmal korrigiere ich den einen oder anderen Schreibfehler, oder die krude Satzstellung. Aber niemals mit der Intension, dass ein Roman draus wird. Eigentlich möchte ich nur aufzeigen, dass es Menschen gibt, die außerhalb der Norm leben. Wir sind nicht allein und dennoch allein. Es gibt so viel mehr. Aber ist nicht jeder etwas besonderes? Hat nicht jeder Mensch eine erzählenswerte Geschichte?
Man muss Geduld haben, gegen das Ungelöste im Herzen, und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. | Rainer Maria Rilke
12:34 Uhr – Rilke ist einmal wieder ein Seelentröster. Dieser Mann, der so speziell gewesen sein muss, hat Sachen geschrieben, die ich manchmal erst nach mehrmaligen Lesen verstehe.