Gedicht, Kuddelmuddel

Atempause im Sommer

Nachts, unterm Sternenhimmel
Am See
Die Füße im Wasser
Den Kopf auf einem Kissen

Schwebend, beben, leben!

© petra ulbrich

Veröffentlicht von piri

Ich danke fürs lesen. Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank! ✨ Bitte nichts kopieren und mein Urheberrecht berücksichtigen. ✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

6 Gedanken zu „Atempause im Sommer“

  1. M. - K. sagt:

    Herrlich!

  2. momfilou sagt:

    Das gefällt mir gut!!!
    Liebe Grüße

  3. Gudrun sagt:

    Das ist schön. Du findest gute Worte. Das ist bewundernswert.

  4. karfunkelfee sagt:

    Kennst du ein paar Sternnamen und -bilder…? Als ich so acht Jahre alt war fand ich Ruhe in autogenem Training nach Sprachkassette und in einer selbst leuchtenden Sternenkarte von Yps – mein ganzes kostbar gespartes Taschengeld gab ich dafür aus. Heute habe ich eine App zur Sternbestimmung – die ist kostenlos…. Lerne Sterne anzurufen mit ihren Namen und sie haben wunderschöne, fern klingende Namen…Das ist ein Bisschen ähnlich wie die Idee, mit den Füßen im See auf einem Kopfkissen zu schweben – bebend vor Frieden und Leben. Ein ausgesprochen betörendes Bild in meinem Kopf. Danke dafür und liebe Grüße
    Amélie

    1. piri sagt:

      Nein, ich kenne (fast) keine Namen von Sternen – finde es auch nicht wichtig. Finde die Idee aber wunderbar! Dass ihre Namen, die der Sterne, so schön klingen, ist auch geheimnisvoll.

      Bin grade innerlich ziemlich aufgewühlt.

      1. karfunkelfee sagt:

        Ja, Du hast Dir mehr Feedback gewünscht… und wenn anders beistehen schwierig ist oder kluge Worte gerade Megamangelware, teile ich gerne eine kleine schöne Erinnerung. Dein Gedicht las sich wie der Wunsch nach einem Frieden. Jeden Menschen tröstet etwas anderes gut. Mich trösteten immer die Sterne gut und Dein Seegedicht liest sich auch wie Medizin. Wirkt.
        Liebe Grüße
        Amélie

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