Gedanken, Kuddelmuddel

Astrid Lindgren

Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.

Astrid Lindgren

So ein Zitat von einer meiner Lieblingsschriftstellerinnen hätte man nicht vermutet, oder?

 

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „Astrid Lindgren“

  1. Ursula Grigo sagt:

    Ja, das war auch mein erster Gedanke: das soll von Astrid Lindgren sein?

    1. piri ulbrich sagt:

      Tja, ist es aber!

  2. Der Wilhelm sagt:

    Stimmt.
    Bis vor ein paar Jahren wäre mir das wohl so gegangen.

    Bis ich “Das entschwunde Land” und “Die Menschheit hat den Verstand verloren” gelesen hatte. (Letzteres ihre Tagebücher aus der Zeit den zweiten Weltkrieges – und beides Werke, die mit Kinderbüchern rein gar nichts zu tun haben….)

    Aus welchem Buch stammt denn das Zitat?

    1. piri ulbrich sagt:

      Aus den entschwundenen Land!

      1. Der Wilhelm sagt:

        Ich hatte es vermutet.
        (Und danke für die Anregung. Das könnte ich tatächlich mal wieder lesen)

Kommentare sind geschlossen.