Der Wind braust ums Haus
wirbelt Blätter
Gedanken und Gefühle
Treibt mich
zum Wald
zu Prügel und Moos
Trägt mich weiter
zum Baum
und umhüllt
mich
mit
Zweigen und Geschichte
© petra ulbrich
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Es weht heftig. Unser Sichtschutzzaun zum Nachbarn neigt sich bedenklich, aber da er sowieso weg soll, stört mich das nicht. Die Geräusche sind gruselig und fast komme ich mir vor, als sei ich im Hexenhäuschen. Liegt das daran, dass wir gestern Märchen gelesen haben?
9. Januar 2022 11:41 — 11:41
Ein sehr schönes Gedicht ist das.
9. Januar 2022 11:45 — 11:45
🙂
9. Januar 2022 11:45 — 11:45
Bitte nicht, auf Geister und Gespenster möchte ich gern verzichten.
9. Januar 2022 18:11 — 18:11
Ich bin auf dein Gedicht aufgesprungen, habe mich mittragen lassen!!!
Herzlichst, Edith
9. Januar 2022 18:25 — 18:25
❤️
12. Januar 2022 1:44 — 01:44
Prügel?
12. Januar 2022 8:28 — 08:28
Schön, dass du das erkannt hast. Ich dachte schon, es sieht niemand. Es ist ein Homonym und kann tatsächlich so – als Schläge oder auch als dicker Ast gedeutet werden.