Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

7 Gedanken zu „Thema verfehlt“

  1. Der Emil sagt:

    Ich habe in der vergangenen Nacht nur 90 Minuten geschlafen und bin seit drei Uhr wieder wach. Die zweite Kanne Kaffee fülle ich gerade in mich um. Vielleicht lag die Schlaflosigkeit am Vollmond? Jedenfalls saß ich am Tisch und kritzelte, beinahe war es automatisches Schreiben. Und wieder war es dieser eine Traum, Wunschtraum, der mich beschäftigte. Und der mich dann zum erinnern brachte. Bruchstückhaft zwar (nur), aber ich konnte ein paar Szenen(teile) festhalten, die — meiner Meinung nach — später zu genau diesem Wunschtraum führten (nein, hier kann ich den wirklich nicht ausbreiten, der ist für Jugendliche unter 37 Jahren nicht geeignet). Das ist wirklich interessant, wie Erlebtes und Nichterlebtes sich zusammenfügen und eine Sehnsucht erzeugen.

    Damit war ich in der Nacht, am Morgen und am Vormittag beschäftigt. Im Hintergrund lief eine ziemlich krude Musikmischung aus meinen jüngeren Jahren.

    Und Dank für Deine Worte.

  2. Gudrun sagt:

    Ja, du sollst dir Geschichten ausdenken, denn du hast Phantasie und kannst gut schreiben und wunderbar erzählen. Und ja, frag doch mal die Nachbarin. Vielleicht möchte sie einen Kaffee. Ich würde einen mit dir trinken, aber ich bin viel zu weit weg. Was das Kaffetrinken anbelangt.
    Ach, kuck nicht, wer, wie, wo, wie lange hier rumschleicht. Mach dein Ding, Petra, so wie es dir gut tut.
    Grüße aus der sonnigen Mitte ins südliche Dorf.

  3. Manuela sagt:

    Also gut…Überlegen wir mal…Was ist bei mir passiert? Heute? Zum Sonntag? … Erst einmal nicht viel! Ich bin 11:00 Uhr aufgestanden und habe einen Kaffee getrunken und dazu zwei Knäckebrote mit Honig gegessen, und ich habe von dem “Kalten Hund”, den ich gestern vorbereitet habe, ein Stück gegessen… Naja, So ein Kalter Hund hat viele Kalorien 🙂 … Und dann habe ich mit meinem Sohn telefoniert… Die Sonne lacht, es ist kalt, aber sehr schön. Also raus an die frische Luft… Der Garten ist nicht weit und so haben Eichhörnchen und Vögel etwas an die Futterstelle gelegt bekommen. Und ich konnte gleich zusehen, wie die Meisen sich darüber freuten… Dann habe ich Klönschnack gehalten, wie die Hamburger einen “Schwatz über den Gartenzaun” nennen… Und jetzt sitze ich hier am PC und erzähle dir, wie mein Tag bis hierher gelaufen ist… Nichts Aufregendes, Wochenende halt 🙂

  4. karfunkelfee sagt:

    Ontopic…

    Erst mal hier ein Becher Drachenglut, tut Deinen Kältefingern gut, macht das Sprechen leichter, wärmt Dich durch. Ich komme aus dem Wald, puh, was war‘s da kalt…warm wurde mir beim Laufen, das Schönste: nirgendwo gab‘s was zu kaufen. Du willst wissen was ich da treibe? Füße hochlegen und schreiben. Über den Tag an dem so viel geschah obwohl ich mit niemandem sprach und auch wenn ich niemanden traf, passierte so viel, es ist fast schon eine Geschichte, der steht das Lächeln im Gesichte, sie ist zufrieden und dankt für Deine Fragen. Und wünscht Dir nichts zu klagen. Deine Stimme hatte wenig zu reden und viel zu sagen.
    Liebe Grüße und für den Tee noch etwas Honigsüße wünscht die Fee‍♀️

  5. christine b sagt:

    guten abend liebe petra, ich habe mich gefreut, mit dir
    2 minuten 44 zu verbringen, dir zuzuhören… und mir hat gefallen, was du gesprochen hast. dass nichts passiert hat mich nicht abgehalten deiner angenehmen stimme weiterzulauschen, hätte ich auch die doppelte zeit weitergehört. 🙂
    was bei mir so passiert….eben kamen wir zurück vom spaziergang im schnee und wir haben in unserem stammcafe den letzten tisch bekommen und torte und tee/kakao genossen.
    nun sind wir wieder zurück im fein warmen wohnzimmer.
    heute abend werde ich noch brav meine schultergymnastik (hausaufgabe der therapeutin) machen, ein bisschen fernsehen oder lesen und mal früher ins bett gehen als 1 uhr/2 uhr, die letzte nacht war sehr kurz.

  6. Violine sagt:

    Bestes Theater, was Du da aufgenommen und eingesprochen hast!

    Was ich heute abend gemacht habe? Ich war im Haltestellen-Gottesdienst, dem alternativen Gottesdienst einmal im Monat in der Christuskirche in dem Stadtteil Weststadt. Ich bin mit im Team, das diesen Gottesdienst vorbereitet und gestaltet. Und als solches habe ich zum einen heute abend Geige gespielt, und zum anderen diesmal das Statement (die Kurzpredigt) gehalten. Für das Statement habe ich voll Lob bekommen, was mich sehr gefreut hat, denn ich habe mir Mühe gegeben beim Erstellen und beim Vortragen.

  7. Paula sagt:

    Cousine besucht, zum ersten Mal wieder seit 15 Jahren. Viel S-Bahn gefahren, Kaffee getrunken, zugehört und ein bisschen spazieren gegangen durch ein Neubauwohngebiet. Sie hat sich gefreut, ihr Mann hat gekocht, ich war nicht allein, gut.

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