Meine Worte
verflogen im Gewirr
des Sonntagnachmittag
© petra ulbrich
Meine Worte
verflogen im Gewirr
des Sonntagnachmittag
© petra ulbrich
Die meisten meiner Beiträge entstehen aus dem Moment heraus, spontan und ohne große Vorbereitung, direkt ins Eingabefeld getippt!
Heute ist Pfingstsonntag, draußen scheint die Sonne und vor Jahren wäre ich mit den Junioren weggefahren – irgendwohin, wo wir ein bisschen ausspannen können und andere Menschen, andere Gegenden sehen hätten können. Alles im Moment eine Hypothese, den erstens ist Corona und zweitens bin ich mit den beiden alleine. Eine zupackende Begleitung haben wir nicht! Noch nicht einmal mehr in mein Elternhaus können wir reisen. Das steht seit einiger Zeit leer und ich müsste erst alles richten. Das kann ich nicht, so sehr ich gerne einmal wieder in meine Heimatstadt fahren würde, so anstrengend und arbeitsintensiv ist es für mich. Ein Haus auf drei Etagen ist nun mal nicht rollstuhlgeeignet!
Mein Töchting ist wach – es ist jetzt und jetzt ist Zeit sie aufs Klo zu setzen, denn wenn ich es nicht mache, dann darf ich am hochheiligen Sonntag Wäsche waschen.
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Fortsetzung folgt auf der nächsten Seite
Das sagt Anastasia Umrik – und ich kann ihr nur voll und ganz zustimmen! Vielleicht doch nicht ganz voll und ganz, aber im größten Teil.
Deine Freunde und vielleicht sogar der Mensch, mit dem du zusammen bist, ist auch am Pennen, ebenfalls gelangweilt bis zum geht nicht mehr.
Sie ist brutal ehrlich und wir alle sind phlegmatisch und aufs höchste gelangweilt – es wird Zeit, dass wieder etwas passiert, ein bisschen mehr Aktion in unser Leben kommt und wir alle miteinander mehr tun. Es muss mehr Input kommen, wir müssen mehr nachdenken müssen, uns mehr bewegen und uns eventuell auch einmal öffentlich blamieren. Dann sind wir nicht so gelangweilt und für Traurigkeit bleibt kaum Platz! Denn, das echte Leben ist bei uns allen zu kurz gekommen …
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