Seite 1001 von 1647

und da ist

Da ist dieser weiße Fleck auf meinem Handy – irgendeine App oder ein Lesezeichen. Ich könnte nachschauen was es ist, aber ich mag es gerade nicht. Mögen tue ich grad gar nichts.

Es ist kurz vor einundzwanzig Uhr und dieser Tag hat mich geschafft. Zwei Menschen mit Halsweh und Kratzestimme, aber fröhlich sind sie allemal. Was legales Cannabis doch bewirken kann? Dem Kerles Rückenschmerzen sind, so sagt er: „Wie von Geisterhand verflogen!“ und des Töchtings Hüfte tut lange nicht mehr so weh! „Da nehm‘ ich doch gerne ein bisschen Halsschmerzen in kauf!“ Nur gegessen haben sie wieder nichts und getrunken auch nur das, was ich ihnen in den Hals geredet habe.

Sie sind just im Bett und wollen morgen in die Werkstatt – mal schauen was draus wird? Ich bin kaputt und dennoch froh, dass meine Schulter nicht schlapp gemacht hat. Vielleicht trinke ich noch einen GinTonic und dann habe ich die nötige Schwere und schlafe hoffentlich fest in Morpheus Armen.

Da interessiert mich ein weißer Fleck auf dem Handy einen Dreck…

Nein sagen gilt nicht

Es gilt nicht nur nicht, ich kann es mir nicht erlauben – auch wenn meine Schulter höllisch wehtut, ich gar kein Schmerzmittel nehmen kann, weil erstens außer Dronabinol für die Junioren nichts im Haus ist und zweitens ich auch kein freiverkäufliches nehmen kann, weil ich’s nicht vertrage – dann heißt es einfach aushalten und machen.

Die Junioren sind krank, haben Halsweh, können schlecht schlucken, sind heiser (ich auch) und sie bleiben heute Daheim. Was das bedeutet, da ich meine Schulter schonen sollte, kann ich noch nicht abschätzen. Ich hoffe sehr, dass es morgen anders aussieht!

∙∙∙∙∙·▫▫▫▫ᵒᵒᵒᴼᴼ ᴼᴼᵒᵒᵒ▫▫▫▫∙∙∙∙∙·

Der Wind weht – er wird alles wegwehen …

Musik am Pfingstmontag

Heute Nacht, als ich nicht schlafen konnte, habe ich einmal wieder die Mediathek des DLF strapaziert. Da habe ich auch den Beitrag von Vivian Kanner gehört und seitdem habe ich einen Ohrwurm. Ich mag spröde Menschen – vielleicht auch deswegen, weil ich selber Risse habe. 

Eigentlich – dieses Wort mag ich nicht, und doch gebrauche ich es immer und immer wieder – eigentlich möchte ich noch länger schlafen. Gestehe es mir aber nicht zu, da wir heute eine Helferin haben, mit der wir spazieren gehen können. Dazu muss ich vorher aber beide Junioren baden. Das setzt mich unter Druck. Der Kerle und das Töchting möchten noch nicht aufstehen. Verständlich, es ist Feiertag! Aber sie sollten auch sauber, angezogen, mit Frühstück versorgt und einigermaßen ausgeglichen sein. Das ist mein Dilemma …

Irgendwo auf der Welt gibts ein kleines bisschen Glück!

Copyright © 2026 voller worte

Theme von Anders Norén — ↑ ↑

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.