Overload

Scheinbar nichts passiert – aber wunderbar umgesetzt, dass auch Nichtautisten erkennen, begreifen, erfahren, etc, können wie sich ein Overload anfühlt! Ich stecke mittendrin!

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Behinderung

2 Kommentare

  1. Das ist sehr, sehr eindrücklich. Ja, so in etwa können wir uns eine Vorstellung machen von dieser Reizüberflutung.
    Danke und liebe Grüsse,
    Brigitte

  2. Den Film schaute ich gleich mehrere Male, so gut und deutlich ist der!. Ich erkenne mich selbst in so einem Kind. Dachte an die vielen Male, in denen Flucht aus unerträglichen Situationen unmöglich war und ich auch aggressiv werden konnte oder ohnmächtig , weil die Geräusche, der Krach, der innere Stress zu stark anschwollen. Wenn alle Sinne gleichzeitig überreizen und dann aufeinander losgehen. Wenn ich zu Hause bin, gehe ich in mein Bad, das ist ein fensterloses U-Boot, schalte das Licht aus, lege mich hin, atme nur und versuche, zur Ruhe zurück zu finden. Blöd nur, wenn das Bad gerade nicht in der Nähe ist.

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