menschlich

Wenn wir mit psychischen Erkrankungen konfrontiert werden – bei uns selbst oder anderen – erkennen wir, wie verletzlich und menschlich wir alle sind.

Allerdings ist es oft eine schmerzliche Erkenntnis! Habe ich heute wieder erfahren dürfen. Heilsam ist es, mal die Klappe zu halten. Nicht so heilsam ist, wenn man mir das sehr direkt und schroff sagt. Aber wahrscheinlich war das auch nur ein Spiegel in den ich – zugegeben nicht gerne –  geschaut habe. Zum Glück sind diese Damen in keinster Weise  nachtragend!

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

Kategorien: Gedankenchaos

3 Kommentare

  1. Ich kann es mir so richtig gut vorstellen. Ich bin nämlich auch jemand, dem man gelegentlich sagen muss, er solle die Klappe halten.

  2. Gelegentlich allerdings, und das gar nicht mal so selten, sehe ich mich eher auf der anderen Seite. Dann muss ich schon sehr an mich halten, um andere nicht zu fragen, ob sie nicht einfach mal still sein können…

    • Ich muss das mal ein bisschen korrigieren: Menschen, die nur rumschwafeln mag ich auch nicht. Aber mir ist regelrecht über den Mund gefahren worden, als ich überhaupt etwas sagen wollte.

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