Das sagt Wiebke immer, wenn sie nicht mehr will oder auch manchmal nicht mehr kann!
Menimee
Morgen kommen die Junioren aus der Freizeit zurück – ich werde bis dahin schlafen, schlafen, schlafen und noch mehr schlafen!
Menimee – P. S.: Ach so. Menimee heißt: mag nicht mehr!
Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas Gutes tun!
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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2. November 2018 14:44 — 14:44
Ich sage entweder „Mimimi“, wenn etwas extrem nervig ist, oder aber „Minimi“, was eine Abwandlung deines Wortes ist
2. November 2018 17:48 — 17:48
Es ist ja Wiebkes Wort – aber deins ist dem soooo ähnlich.
2. November 2018 22:00 — 22:00
‚Mimimi‘ sagte doch auch immer Beaker, der Assistent von Dr. Honigtau-Bunsenbrenner, wenn er Stress hatte. Das fiel mir gerade ein. 🙂
2. November 2018 23:10 — 23:10
Wo kommt der denn her – den Assistenten kenn ich nicht.
Nachtrag am Morgen: uuups, da merke ich, dass ich große Bildungslücken habe und die Muppets und Beaker eigentlich gar nicht richtig kenne!