Lichter anzünden

… gegen die Dunkelheit! Müssen nicht zwingend Kerzen sein. Aber warmweiß soll das Licht sein und Inseln schaffen. Fabrikbeleuchtung, wie es sie in einer bestimmten Wohnung gibt, das törnt mich ab. Im Dörfchen waberte den ganzen Tag eine graue Suppe – habe ich mir sagen lassen – wir waren in der Landeshauptstadt bei Sonnenschein shoppen. Nicht viel einkaufen, eher bummeln oder noch viel besser, sich im Gedränge durch die Stadt schieben lassen. Zwei Kuschelpullover, zwei Kuschelhosen, ein Spielzeugauto und ein Plüschigel, einmal Nasenspray und ein formidables Mittagessen im Restaurant der Juniorenwahl, kein Mc oder andere Burgerbude, eins, das Kerzchen auf dem Tisch stehen hatte, war unsere Ausbeute.

Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit. Es braucht nicht viel. Hier und dort eine Lichterkette, ein duftendes Teelicht, Toffees, Gummibärchen und Kakao.

Herz, was willst du mehr?

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Allgemein

2 Kommentare

  1. Da sind wir wieder bei den kleinen Glückmomenten, die das Leben lebenswert machen.

    Ich wünsche euch viele davon
    Trude

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