… am Tag macht ganz viel wett!

Eine Nacht mit ‚Sirdischen‘, die Carsten entführen wollten und Solidaritätsgebrüll von Wiebke, mit meiner Ohnmacht das alles nicht gewuppt zu bekommen und dem Alleingelassenheitsgefühl hinterlässt Spuren. Dann ist es ganz besonders schön an einem Ort eine liebe Bekannte zu treffen, wo man sie überhaupt nicht vermutet – nämlich beim Hausarzt! Auch ihr geht‘s nicht besonders gut. Sie hat einen autistischen Sohn und ich hätte so gerne noch mit ihr geredet. Nachher bekommt sie von mir eine lange WhatsApp.

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.