ein bisschen

Ein bisschen von allem:

  • eine coole  Sprayeraktion mit Kids aus dem Nachbarort im dortigen Jugendtreff
  • ein Kerle, der enormen Spaß beim schleifen kleiner Holzklötzchen hatte
  • ein Töchting, das kein bisschen Bock und dann doch viel Freude hatte
  • eine Mutter (ich), die sich ihre Hand aus Schuseligkeit eingesprüht hatte
  • ein Rollstuhl, dessen rechtes Rad schleift

Ja und genau der letzte Punkt hat mir Bauchschmerzen gemacht. Ich kann’s nicht reparieren! Und klar, der Techniker ist längst im Feierabend. So fällt die Bandprobe mangels funktionalen Gefährt aus – natürlich sind die Junioren enttäuscht! Und wer denkt, dass sie das zu verantworten hat? Natürlich ich – und nicht nur ein bisschen schlechtes Gefühl. Wenn was nicht läuft, dann fühle ich mich immer verantwortlich. Und wenn ich es dann auch noch nicht einmal ändern kann, nichts machen kann, dann bekomme ich Bauchweh. Dumm, sicher!

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Behinderung, Gedanken

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