Kategorie: Kuddelmuddel

als Einstimmung zu den Blogperlen

Die wertvolle Perle

Ein wohlhabender Kaufmann lebte in einem prächtigen Palast mit Dienern, einer liebevollen Frau und vielen Kindern. Sein Anwesen umfasste zahlreiche Schafe, kostbare Pferde und fruchtbares Land, das vielen Bauern ein gutes Leben sicherte.

Trotz seines Reichtums und seiner üppigen Mahlzeiten fühlte sich der Kaufmann unglücklich. Er sehnte sich nach einer außergewöhnlichen Perle, die all seinen Besitz übertreffen würde.

Er suchte unermüdlich, begleitete Perlenfischer und reiste durch das ganze Land. Er überquerte alle Weltmeere und erklomm die höchsten Berge. Schließlich fand er die reinste Perle, die er je gesehen hatte. Sie war unglaublich teuer, doch er wusste, dass er sie besitzen musste.

Entschlossen, die Perle zu kaufen, verkaufte der Kaufmann seinen Palast, seine Schafe, Pferde und sein Land. Er verkaufte alles, was er besaß, bis er genug Geld hatte.

Obwohl er nun arm war, fühlte sich der Kaufmann mit seiner Familie an seiner Seite als der glücklichste Mensch der Welt.

Wer Gottes Einladung versteht, handelt wie der Kaufmann, der nach schönen Perlen sucht. Wenn er eine besonders wertvolle findet, verkauft er alles, um sie zu erwerben.

frei nach Matthäus 13, 45/46

Normalitäten

Bis hier wieder Normalität eintritt wird es noch ein bisschen dauern. Für die Junioren scheint jeder Tag, fauler Samstag zu sein. Sie trödeln im Bett herum und lassen sich ihr Trinken bringen und genießen ihr Faulsein. Und ich? Ich mache mir keinen Druck. Heute Nachmittag sind wir um halb zwei zum spazieren gehen verabredet. Das sind noch ungefähr drei Stunden und bis dahin habe ich die Bande längst angezogen und verköstigt.

Nebenbei ist mein Kopf leer. Nicht so leer, dass es mich stört – angenehm leer. Karl-Heinz unsere Spinne arbeitet fleißig. Meine Oma hat immer gesagt: „Wenn Spinnweben da sind, ist es ein gutes Raumklima!“ Das will ich mal glauben und im Moment auch nicht zerstören. Überhaupt wird putzen überbewertet. Vorlesen und miteinander spielen, quatschen, faul sein (da ist es wieder), singen (aber da meckert das Töchting, das darf ich nicht) ist viel wichtiger, als ernst sein und streiten. Alles zu seiner Zeit und es gibt ja nicht nur Blödsinn. Der Krieg in der Ukraine ist nicht weit. Carsten beharrt auf die täglichen Nachrichten und die Nachbesprechung dessen. Aber …

Copyright © 2026 voller worte

Theme von Anders Norén↑ ↑

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.