In meinem Keller und in den Schränken türmen sich aufgeschobene Entscheidungen.
Jetzt mag ich mir die Zeit dazu nicht nehmen. Jetzt möchte ich karitativ arbeiten – im Weltladen des Dorfes!
In meinem Keller und in den Schränken türmen sich aufgeschobene Entscheidungen.
Jetzt mag ich mir die Zeit dazu nicht nehmen. Jetzt möchte ich karitativ arbeiten – im Weltladen des Dorfes!
Es regnet prasselnd vor sich hin – halt, hier wird kein Wetterblog entstehen. Aber es regnet nun mal und richtig einladend sieht es draußen auch nicht aus. Braungrau mit einem Sprenkel grün!
So ähnlich sieht mein Po auch aus. Dienstagmorgen bin ich von der Leiter gefallen. An dem Abend tat es nur ein bisschen weh. Mit der Farbigkeit kamen die Schmerzen. Zum großen Glück keine Einschränkungen in der Beweglichkeit, es dauert alles eben nur etwas länger. Aufstehen dauert besonders lang, wenn ich dann einmal in Aktion bin, dann flutscht alles wie gewohnt. So auch der Samstagmorgen: Die Junioren liegen in ihren Betten und genießen die wohlige Wärme. Ich bin nervös, weil ich sie bis 15:00Uhr angezogen haben sollte, denn dann ist eine Assistenzkraft hier, mit der wir am frühen Abend auf ein Kirchenkonzert gehen möchten. Mich kostet es Animationskraft, und nicht nur diese, den Kerle und das Töchting zu motivieren. Eigentlich möchten sie ja, uneigentlich ist es auch für sie bequemer, daheimzubleiben. Gerade jetzt, da das Wetter Kapriolen schlägt, kalt ist und nass, da brauchen wir sehr lange uns anzuziehen. Und danach gleichen die Junioren Michelinmännchen, die sich nicht bewegen können…
Der einfachste Weg, herauszufinden, wofür irgendwas gut ist, besteht darin, es wegzuwerfen.
So hatte ich im Sommer die alte Emailauflaufform zum Recyclinghof gebracht. Heute hätte ich sie zum Buchteln backen gut gebrauchen können!
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