Kellerkinder

Wir sind in den Keller gezogen, haben dort unser Lager aufgeschlagen und wir werden das Wochenende die Katakomben nicht verlassen, es sei denn, ein Temperatursturz kommt!

Abgeschnitten von der Außenwelt; ringsum verglühen die Gärten, versuche ich die Launen aufrecht zu halten. Gar nicht so einfach bei den so grundverschiedenen Junioren. Carsten, der kommunikative Unterhalter und Wiebke, die in sich zurückziehende Beobachterin. Mangels Masse ist es für beide schwer auf ihre Kosten zu kommen. Ich wünschte mir jetzt Helfer, die mit uns an einen kühlen See fahren!

Ich weiß, es bringt nichts, alten hinterher zu jammern – aber mit MamS wären wir jetzt irgendwo am Wasser…

Die Herrschaften schlafen noch – sie haben einiges nachzuholen! Hier geht`s zum Wolfgang-Neuss-Film: Wir Kellerkinder.

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

5 Gedanken zu „Kellerkinder“

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