Dilemma

Schwere Entscheidungen: am schlimmsten ist es, Entscheidungen für andere Menschen treffen zu müssen. Auf sich selbst nimmt man ja meist viel weniger Rücksicht als auf andere.

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „Dilemma“

  1. „Richtige“ Entscheidungen für andere Menschen zu treffen geht eigentlich nur, wenn man diese auch fragen kann, was sie wollen. Dann kann man sich für sie einsetzen. Das ist echte Hilfe. Es „gut zu meinen“ allein reicht nicht aus und kann total falsch sein. Frag sie!

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