Kuddelmuddel

gesucht, gefunden und gemacht

Ikeban-Gesteck Bei Myriade im Blog gab es gestern eine sehr freie Darstellung von Sogetsu-Ikebana zu sehen. Gut!

Mich hat das inspiriert, mal wieder meinen Steckigel zu suchen. Blumen hatte ich daheim, Wasser sowieso und herausgekommen ist ein ebenso freies Ikebana-Gesteck.

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

7 Gedanken zu „gesucht, gefunden und gemacht“

  1. Weena sagt:

    Hab davon noch nie etwas gehört, (ja,ja, auch mit über 60 lernt man noch dazu) hab gegoogelt und solch einen Igel gesehen. Ich könnte aber nicht erkennen, ob man die Stengel auf die Spitzen piekst. Ich stelle mir das bei Zweigen schwierig vor. Oder sind die Igelborsten Nadeln? Ich finde das nämlich nicht schlecht, weil ich immer etwas Frisches auf dem Tisch zu stehen mag.
    LG Weena

    1. petra ulbrich sagt:

      Das sind sehr spitze Nadeln, beim Steckigel, und Äste kann kann damit auch aufpieksen – ich mag’s auch und werde die Schale jetzt wieder öfter arrangieren.

      1. Weena sagt:

        Stellt man dann das ganze ins Wasser? Rostet dann der Igel nicht (hat man ja öfter bei diesen Blumendraht)?

        1. petra ulbrich sagt:

          Nein, der Igel rostet nicht – meiner ist schon fast 40 Jahre alt – und die Blumen, Blüten, Zweige werden drauf gesteckt und vollständig im Wasser versenkt!

  2. Myriade sagt:

    Sehr schön, auch das Foto mit dem schwarzglänzenden Hintergrund! Du hast ja einen Garten, da gibt es immer Rohmaterial

    1. petra ulbrich sagt:

      Obwohl ich meinen Garten ungern plündere!

  3. wildgans sagt:

    So etwas Feines!

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