Schlaflos im wilden Süden

Nix los im wilden Süden. Nur mein Magen knurrt. Wackelpuddingbeine liegen lang. Die freie Natur schläft und über mir tanzt ein Mader – er freut sich auf den Frühling und kann dann endlich den engen Dachboden verlassen. Sollte ich raus gehen? Sterne begucken? Den Hasen und dem Fuchs eine gute Nacht wünschen? Wohl eher die gescheckte Katze verscheuchen, die mir immer nachts in den Vorgarten kackt…

Gute Nacht miteinander!

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?