Kuddelmuddel

zu viel ist genauso wie zu wenig

Ganz, ganz kurz nur! Heute waren so viele Menschen bei uns – schon am frühen Morgen ging es los! Es ist schön, wenn Besuch kommt und noch schöner, wenn es Menschen sind, die uns freundschaftlich begegnen. Ich spüre, wie wir geliebt werden.  

Aber jetzt kommt wieder mein berühmtes aber: Es überfordert mich. Was ist, wenn niemand mehr kommt? Die Menschen sind alle so plötzlich dagewesen! Verschwinden sie auch genauso plötzlich wieder? Da melden sich meine Verlustängste wieder. Meinen Kindern darf ich das nicht zeigen, sie sollen diese schönen Zeiten genießen. Ich gönne sie ihnen aus vollstem Herzen. 

Was hängt mir da nur an?

Veröffentlicht von piri

Ich danke fürs lesen. Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank! ✨ Bitte nichts kopieren und mein Urheberrecht berücksichtigen. ✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „zu viel ist genauso wie zu wenig“

  1. momfilou sagt:

    Menschen kommen und gehen – richtige Freunde kommen immer wieder!
    Liebe Abendgrüße
    Gerel

  2. dergl sagt:

    Kleiner off-topic Zwischenruf, brauchst du nicht freizugeben: Happy Birthday, Wiebke!

  3. karfunkelfee sagt:

    Das Echo der Stille nach zuvor genossener Geselligkeit kann sehr laut werden.

    Heute wünsche ich Wiebke alles Gute zum Geburtstag. Bestimmt hat ihre Lora ihr schon längst gratuliert. Auch heute wünsche ich Euch allen einen kunterbunten Tag mit vielen fröhlichen Momenten.

    Herzlich
    Amélie

  4. LP sagt:

    Ja, es ist schön, wenn Menschen zu Besuch kommen. Und es ist schön, wenn sie dann nach einiger Zeit auch wieder gehen.
    Darf man das sagen?

    1. piri sagt:

      Ich denke, man darf – weil man vermutlich nicht allein damit dasteht.

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