12:15 Uhr – Es geht kuddelmuddelig weiter:
Menschen in meiner Umwelt verlassen sich auf mich. Besonders meine Kinder. Sie sind dringend auf Hilfe angewiesen, aber so manches mal nutzen sie mich auch weidlich aus. einiges können sie alleine, tun es aber nicht, weil es anstrengend ist und so rufen sie nach mir. Auch wenn ich nicht immer springe, ist doch meine Aufmerksamkeit von der Tätigkeit, die ich gerade mache, abgezogen. Oft bleibt es nicht beim einmaligen Rufen und ich gehe und helfe. Zum Beispiel die Bettdecke richten. Sicherlich ist es für Carsten nicht so einfach sich wieder zuzudecken, aber er kann es. Dauert nur ein bisschen länger und ist ein Kraftakt für ihn, aber er kann es!
Ich helfe allen Menschen gerne. Fahre ältere ehemalige Helfer gerne zum Arzt und hole sie wieder ab, ich kaufe auch ein, mache für die Werkstatt Salate und organisiere da und dort für die älteren Herrschaften Dinge, weil sie alle kein Auto mehr haben. Die Dankbarkeit ist mir gewiss. Außerdem tut es auch mir gut, gebraucht zu werden …
Dennoch bin ich desöfteren gestresst und mittelprächtig genervt.
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Nachtrag zu dieser Seite: immer und immer und immer wieder alles zwei, dreimal sagen und dann noch einmal nachfragen müssen, ob mein Gesagtes auch verstanden wurde – sowohl bei meinen Kindern, als auch bei den alten Herrschaften, das kostet Energie, Geduld und Nerven. Obendrein bekomme ich alles zwei, drei, viermal immer und immer erzählt.
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– Chaosgedankendurcheinander. Fortsetzung folgt …
30. Juni 2026 17:14 — 17:14
Das ist ein genialer Titel, der viel erklärt
30. Juni 2026 19:02 — 19:02
Ja, ja – Hautsache die Überschrift stimmt!
30. Juni 2026 19:06 — 19:06
Warum Zynismus als Antwort auf einen freundlichen Kommentar ??
30. Juni 2026 19:16 — 19:16
Wenn du alle Seiten gelesen hast, dann brauchst du keine Antwort. Was bleibt mir, außer Zynismus?