Kuddelmuddel

Wissen und handeln

Dass ich keine Angst zu haben brauche, weiß ich sehr genau. Dennoch ist sie da – besonders, wenn ich Carsten beobachte und besonders nachdem ich selber so krank war. Dass das so nachhängt, hatte ich nicht gedacht!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

7 Gedanken zu „Wissen und handeln“

  1. Stephanie Jaeckel sagt:

    Man kann schon mal Angst haben. Die Welt ist schließlich kein Ponyhof. Dafür würde ich mich nicht auch noch verrückt machen. Mir hängt gerade auch mein Aufenthalt zu Hause bei meinem Vater sehr nach. Und ich habe mal wieder verstanden, wie alt ich überhaupt bin. Beides Dinge, die mich verunsichern und ja, richtig Angst machen. – Ich komme zur Zeit nur noch über Google auf Deine Seite. Liken kann ich auch nicht. Dafür hier ein ⭐️

  2. Barbara sagt:

    Ich habe neulich noch gelesen, dass eine schwere Erkrankung vergleichbar mit Kriegseinsätzen ist (PTSD) und dass es eine lange Zeit dauern kann, bis man es überwunden hat.

  3. isa sagt:

    Ängste werden, wie man weiß, von Gedanken gefüttert. Oft Gedanken, die nicht zu Ende gedacht werden. Und die bilden dann das Karussell im Kopf. Meditation ist ein hilfreiches Mittel das Karussell anzuhalten und verwaschenen Gedanken klar zuzulassen. Das ist Arbeit und braucht etwas Geduld wie zB ein Training zum Muskelaufbau. Die Veränderung findet aber im Gehirn statt. Der Mandelkern freundet sich sozusagen mit dem Denkhirn an. Dazu müssen sie eine Brücke bauen. Die Bausteine liefert die regelmäßige Meditation. So lernt man die unerträglich drohende Katastrophe wieder zu händeln. Vielleicht braucht es dabei auch therapeutische Hilfe.

    1. piri ulbrich sagt:

      Ab nächste Woche darf ich wieder zur Therapie!

  4. christine b sagt:

    für mich sind deine ängste als mama völlig verständlich und ich hätte genau dieselben!

  5. Marion Eve sagt:

    Das verstehe ich gut. Und man hat mit sich selbst doch nie genug Geduld! Viel Mut!

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