Kuddelmuddel

Winnewinnewippa

Wenigstens dem Töchting geht‘s besser – dem Kerle geht‘s eh gut, aber er pennt! Ich habe seit Tagen Untertemperatur (35,5°) und friere, wie das Ulmer Schneiderlein. Hühnersuppe wäre fein – doch, wer kauft ein? Frieren ist nichts für Feiglinge.

Vom Töchting kann ich im Moment lernen, dass man Dinge, die man nicht ändern kann, einfach hinnehmen soll. Aber sie hat schließlich auch einen Lieferservice und jemanden, der sie um- und versorgt. Ihre Lieder sind mein Lohn! 

Winnewinnewippa klingt es fröhlich, ab und zu ein jauchzen und zwischendurch ein kleiner Ruf nach Kakao – daraus wird dann ein Kakaolied mit Leberwurstbrot…

Wenn morgen eine junge Helferin kommt und mit uns Mumien schauen geht, dann freu ich mich sehr.

Veröffentlicht von piri

Ich danke fürs lesen. Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank! ✨ Bitte nichts kopieren und mein Urheberrecht berücksichtigen. ✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

Ein Gedanke zu „Winnewinnewippa“

  1. mijonisreise sagt:

    Frieren ist Mist …

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