Kuddelmuddel

Wilhelm schrieb

Wenn einer, der mit Mühe kaum,
geklettert ist auf einen Baum,
schon meint,
dass er ein Vöglein wär, so irrt sich der.

So, wie der fliegende Frosch von Wilhelm Busch, komme ich mir auch manchmal vor.  Ich habe Carsten gestern dazugekriegt mit Freude zu essen. Aber das ist genauso eine Eintagsfliege wie, wenn  der Frosch vom Baum fällt und glaubt fliegen zu können. Einen Tag hat der Kerle gut gegessen. Einen Tag hatte ich einen Höhenrausch…

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „Wilhelm schrieb“

  1. Christel sagt:

    Nicht jedem Menschen begegnet großes Glück – wichtig ist es die kleinen Gücke (Glücksmomente) wahrzunehmen.

  2. Verwandlerin sagt:

    Und trotzdem sind sie so wichtig diese Höhenflüge, um durchzuhalten …

  3. Violine sagt:

    Das mit dem Höhenrausch wegen Carsten verstehe ich nur zu gut. Die Lage ist so dermassen ernst, dass einen jedes Fünkchen Hoffnung schwer träumen lässt.

  4. christine b sagt:

    wie schön, ein guter tag!

  5. Paula sagt:

    Er hat ja auch was aufzuholen, wie schön!

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