viel denken, viel schlafen

Man braucht Mut, um zu heilen, und wir alle haben Mut, auch wenn wir ein wenig danach graben müssen. | Tori Amos

Ich heile – langsam zwar, aber ich heile. An Leib und Seele. Meine Rippen und mein Geist. Dazu brauche ich Zeit, Zeit, die ich mir nehme. Auf einsamen Spaziergängen, aber noch viel mehr unter einer Decke – entweder im Bett oder auf dem Sofa. Gedichte, die ich schreibe, sind nicht – noch nicht – öffentlich. Mein Schneckenhaus ist meine feste Burg. Die Windungen haben eine Menge weiße Wände, um Gedanken aufzuhängen…

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Gedanken

4 Kommentare

  1. Ein sehr schönes Bild:Gedanken, die an den Wänden eines Schneckenhauses hängen. Finde ich sehr inspirierend.

  2. Alles Gute und Liebe dir! Und weiterhin eine unkomplizierte Heilung!

  3. viel mehr zeit für dich selber, das braucht es und es ist gut, wenn du es schaffst, sie dir zu nehmen.
    alles gute und gute besserung.

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