Tee mit Zucker – einfach nur süßen Tee, literweise!
Ein Beitrag von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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8. November 2019 22:57 — 22:57
Das ist eine tolle Methode und schlechtes Gewissen muß man nicht haben, es ist ja nur Tee. Im Sommer mach ich’s bei Bedarf mit Himbeer- oder Johannisbeersaft, picksüß – aber jetzt schwitzt man zuwenig dafür. Deswegen nehm ich als Ersatz Rosinen/Sultaninen, so süß wie möglich, also die (angeblich) ungesunden. Für die Seele nicht. Und immer zweimal so viel, wie man mit den Fingern einer Hand greifen kann in den Mund.
9. November 2019 11:48 — 11:48
Hmmmmmmm …… 🙂
Trink ich auch grad; starken Assam ….
9. November 2019 11:50 — 11:50
Bei mir war es eher Husten- und Fiebertee. Schwarzen Tee mag ich lieber.
9. November 2019 17:50 — 17:50
Aber sooooooo gut! 😉