1. Welches war dein erstes Stofftier und was verbindest du damit? 

Meine Teddiline – ich habe sie zu meinem ersten Weihnachten bekommen und ich besitze sie heute noch. Jahrelang konnte ich kein Weihnachten ohne sie feiern, sie musste immer dabei sein.

2. Wie stelltest du dir als Kind dein Erwachsenenleben vor?

Gar nicht! Jedenfalls habe ich daran keine Erinnerung. Dass es Arbeit ist, wusste ich. Hab es ja in meinem Umfeld gesehen …

3. Warst du ein eher leises oder eher lautes Kind?

Sowohl als auch. Ich konnte mich unsichtbar machen und war oft allein, war stundenlang im Wald zum sinnieren. Als ich lesen konnte, war ich oft in ein Buch vertieft …

4. Gab es etwas in deiner Kindheit, das du heute sehnsüchtig vermisst?

Die freien Stunden bevor ich mich um meine kleine Schwester kümmern musste. Zeit für mich ganz allein. Ich möchte noch einmal klettern in den Felsen, oben stehen und die Unendlichkeit spüren.

5. Welches Verhältnis hattest du als Kind zu Musik?

Kein großes, mein Vater konnte Radio spielen und meine Mutter hat gesungen wenn sie glücklich war. Ich habe auch gesungen, aber still!

∙∙∙∙∙

Dies Stöckchen kommt von der Kaltmamsell, aber gefunden habe ich es auch schon woanders, wo ich heimlich mitlese. Zum Beispiel hier oder hier oder da und dort.

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.