Alltag, Bücher, Gedanken

schwebend Leben

Federn lassen und dennoch schweben, das ist das Geheimnis des Lebens. | Hilde Domin

Hatte ich schon mal erzählt, dass ich Hilde Domin einmal besuchen durfte? Die alte Dame war wunderbar, spitzbübisch, fast wie ein junges Mädchen. Voller Leben – und da war sie schon sehr alt!

Manchmal sollte ich mir mehr ihrer Minigedichte vorlesen, oder mehr Lavendelöl an die Schläfen tupfen, dann hätte ich mehr Mut zum Leben.

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Von Paolo Cognetti – der mit den Bergen, der mich an meinen Vater erinnert – von ihm habe ich mir noch zwei Bergromane aus der Bücherei ausgeliehen! Eins hat knapp 140 Seiten und während der Kerle Tour de France guckt, habe ich schnell mal eben 90 Seiten verschlungen…

Veröffentlicht von piri

Ich danke fürs lesen. Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank! ✨ Bitte nichts kopieren und mein Urheberrecht berücksichtigen. ✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

2 Gedanken zu „schwebend Leben“

  1. momfilou sagt:

    Hilde Domin, viele ihrer Gedichte nutzte ich in den Jahren, als ich die Traueransprachen hielt. Dieses Zitat von dir (ihr) war jetzt nicht in meinem Gedächtnis. Danke sehr dafür!!!

  2. Verwandlerin sagt:

    Tolle Zeilen von Domin! Danke dafür!

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