schleichen

Es ist neun Uhr und ich schleiche nicht nur im Blog um verschiedene Beiträge herum, die ich dann doch nicht veröffentliche. Zu ernst. Zu verkopft. Zu persönlich. Zu viel. Ein Blog hat einen Unterhaltungswert, doch ich bin nicht mehr geneigt hier Rat-, oder Vor-, noch andere Schläge zu bekommen, um damit andere Menschen zu unterhalten.

Mindestens zwei Gedichte bzw. Haiku stehen in der Warteschleife, sollen sie dort bleiben.  Ich schleich mich!

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Alltag, Gedanken

3 Kommentare

  1. Ich verstehe deine Reaktion und Zurückhaltung. Zumindest ich habe gelernt, deine Grenzen zu respektieren.
    Es war halt ein Lernprozess.

    • Danke – ist in Ordnung. Aber es war, zumindest für mich, sehr schmerzhaft.
      …und ich will jetzt hier im Kommentarstrang keine Diskussion führen.

  2. Manchmal tut genau dieses Schleichen gut. Es zeigt, dass du dir selbst zuhörst.

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